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Unsere Geschichte

Zwei Generationenin Röthenbach an der Pegnitz.

Während der Corona-Zeit haben wir angefangen, gemeinsam zu imkern. Heute kümmern wir uns um acht Völker an einem einzigen Standort — und genau das ist der Plan.

🐝

Was den Bienen
guttut, kommt
uns allen zugute.

Wer wir sind

Eine Familie, ein Handwerk

Wir sind Familie Hörber — zwei Generationen, eine Idee. Während der Corona-Zeit haben wir gemeinsam mit dem Imkern angefangen. Heute kümmern wir uns um acht Bienenvölker an einem Standort hier in Röthenbach an der Pegnitz.

Imkerei ist für uns mehr als ein Hobby — sie ist eine Haltung. Wir setzen uns für eine nachhaltige Imkerei ein: Wir achten darauf, dass unsere Bienen genug zu fressen haben, dass sie gesund bleiben und dass wir ihnen nicht mehr nehmen, als sie übrig haben.

Was wir ernten, behandeln wir mit Sorgfalt: kalt schleudern, langsam rühren, von Hand abfüllen. Wir kennen unseren Standort, jede Tracht, jede Saison.

Was uns wichtig ist

Drei Versprechen, an die wir uns halten

Nachhaltig imkern

Bienenwohl vor Ertrag. Naturnaher Wabenbau, regionales Holz für die Beuten, schonende Varroa-Behandlung. Wir lassen den Bienen, was sie für den Winter brauchen.

Handarbeit, kein Fließband

Wir schleudern kalt, rühren behutsam, füllen jedes Glas von Hand ab — und beschriften es selbst.

Ehrlich bleiben

Wir mischen nichts, erhitzen nichts, verschweigen nichts. Was im Glas steht, ist das, was drin ist.

Unser Weg

Vom Corona-Frühjahr zu acht Völkern

  1. Frühjahr 2020

    Die ersten zwei Beuten

    Mitten in der Corona-Zeit fassen wir den Entschluss: Wir lernen das Imkern. Im Garten hinter dem Haus in Röthenbach stehen die ersten zwei Beuten.

  2. Sommer 2021

    Erste eigene Ernte

    Frühjahrsblüte und Sommerblüte aus dem Pegnitztal — die ersten Gläser füllen wir noch auf dem Küchentisch ab.

  3. 2023

    Auf acht Völker gewachsen

    Wir haben verstanden, was unsere Bienen brauchen — und unsere kleine Imkerei behutsam auf acht Völker erweitert.

  4. Heute

    Klein bleiben dürfen

    Wir wachsen nicht über das hinaus, was wir mit Sorgfalt selbst machen können. Acht Völker, ein Standort, zwei Generationen.

Klein bleiben dürfen — bewusst.

Wir wachsen nicht über das hinaus, was wir mit Sorgfalt selbst machen können. Acht Völker, ein Standort, zwei Hände pro Glas. So bleibt Imkerei für uns das, was sie sein soll: ehrlich, regional, mit Zeit.