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Unsere Imkerei

Acht Völker, ein Standort, ein Bienenjahr.

Unser Stand liegt in Röthenbach an der Pegnitz — am Übergang zwischen Obstwiesen, Mischwald und Pegnitztal. Hier finden unsere Bienen, was sie brauchen.

Das Bienenjahr

Vier Jahreszeiten am Bienenstand

März – Mai

Frühjahr

Die Völker erwachen. Wir prüfen die Königinnen, erweitern die Stöcke und freuen uns über jeden warmen Sonnentag. Die Bienen sammeln die ersten Pollen aus den Streuobstwiesen rund um den Stand.

Tracht: Obstblüte, Löwenzahn, Raps
Juni – August

Sommer

Hauptsaison. Wir schleudern frisch nach Tracht. Frühjahrsblüte zuerst, dann Sommerblüte aus dem Pegnitztal. In manchen Jahren gibt es auch Lindenhonig oder Wald.

Tracht: Linde, Wald, Sommerblüte
September – November

Herbst

Wir bereiten die Völker auf den Winter vor: einfüttern, schonend gegen Varroa behandeln, Beuten warm einpacken. Jetzt entstehen Met, Bienenwachs-Kerzen und Propolis-Tinktur.

Tracht: Späternte
Dezember – Februar

Winter

Ruhe. Die Bienen bilden ihre Wintertraube, wir kümmern uns um Werkstatt, Rähmchen und Etiketten — und um die Pläne fürs nächste Bienenjahr.

Tracht: Pause

Unser Standort

Wo unsere Bienen zuhause sind

Wir imkern an einem einzigen Standort: in Röthenbach an der Pegnitz, am Rand des Pegnitztals. Unsere acht Völker stehen geschützt und sammeln in einem Radius, den wir kennen — Obstwiesen, Mischwald, Wiesen und Gärten.

Wir wandern unsere Bienen nicht. Dafür kennen wir genau, was hier blüht — und das ist es, was unseren Honig ausmacht.

Honig aus Röthenbach ansehen
Röthenbach a. d. Pegnitz
Nürnberger Land, Bayern
Völker
8
Höhe
ca. 320 m ü. NN
Umgebung
Obstwiesen, Mischwald, Pegnitztal
Trachten
Frühjahrsblüte, Sommerblüte, Wald
Wandern
nein, stationär

Unsere Haltung

Nachhaltig imkern — was das für uns bedeutet

Naturnaher Wabenbau

Wir lassen den Bienen Spielraum, ihre Waben selbst zu bauen — statt allein auf Mittelwände zu setzen.

Regionales Holz

Unsere Beuten bestehen aus heimischem Holz aus der Region. Keine Lasuren, keine Chemie an den Bienen.

Genug für den Winter

Wir nehmen nur, was die Bienen übrig haben. Wer mit Sirup füttert, sollte nicht jeden Tropfen Honig ernten.

Schonende Varroa-Behandlung

Wir behandeln mit organischen Säuren nach dem Sommer — gezielt, bedarfsgerecht, ohne Rückstände im Honig.

Honig im Mehrwegglas

Unsere Gläser sind Pfandgläser. Bring sie zurück oder schick sie ein — wir füllen sie wieder.

Kurze Wege

Standort, Schleuderraum und Versand liegen alle in Röthenbach. Vom Stock bis zum Karton bleiben wir vor Ort.

Bienen brauchen Wetter, das mitspielt.

Manche Jahre fällt die Lindenblüte ins Wasser. In anderen Jahren ist der Wald karg. Honig ist ein Naturprodukt — und mal mehr, mal weniger. Das gehört dazu. Und es macht jedes Glas zu etwas Einzigartigem.